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Baustoffuntersuchung / Werkstoffkunde

Im hauseigenen Baustofflabor werden zur Klärung von Schadensmechanismen und zur Kennzeichnung historischer Materialien die notwendigen chemischen Analysen durchgeführt. Die Anzahl und die Art der Baustoffuntersuchung richten sich nach dem Schadensbild und/oder den geplanten Maßnahmen. Zum Beispiel kann aus der Bestimmung von technischen Kennwerten der kapillaren Wasseraufnahme und des Wasserdampfdiffusionswiderstands Rückschlüsse auf die Funktion alter Beschichtungen gezogen werden. Anhand dieser gewonnenen Fakten kann entschieden werden, ob der alte Farbanstrich oder die Putzbeschichtung entfernt oder nur gereinigt werden muss. Einzeluntersuchungen an Putz- und Mörtelproben werden auch im Fremdauftrag durchgeführt.

 
   
Das eigene Baustofflabor ermöglicht die folgenden Methoden und Bestimmungsverfahren:

Analytische Methoden:
- Putz- und Mörtelanalysen zur Bestimmung
   des Bindemittel zu Zuschlagsverhältnis
- Art und Zusammensetzung des Bindemittels
- Carbonatbestimmung mittels Carbonatbombe
- Siebanalyse der Zuschlagsstoffe
- Mikroskopische Untersuchungen:
        Schichtaufbau
        Gefüge
        Porenverteilung
        mineralische Zusammensetzung
- Quantitative Bestimmung von bauschädlichen
  Salzen mittels Photometrie
- Bestimmung des Gehaltes an organischen
  Bestandteilen


- Bestimmung technischer Kennwerte in Anlehnung an DIN bzw. EN Vorschriften
  und n. Knöfel, Schubert*.
- Kapillare Wasseraufnahme, Wasserabgabe
- Sättigungsfeuchte
- Sorptionsfeuchte
- Wasserdampfdiffusionswiderstand
- Gesamtporosität
- Rohdichte
- Druck- und Biegezugfestigkeiten

*) Handbuch für Mörtel und Steinergänzungsstoffe in der Denkmalpflege, 1993

 

 
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